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Schultermine 2009/2010
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Gymnasium Drucken

In unserem Gymnasium wird neben dem Schulunterricht mit mathematisch-naturwissenschaftlichen und sprachlichen Zügen auch auf eine musische, sportliche und handwerkliche Ausbildung besonderer Wert gelegt. Das Abitur kann seit dem Schuljahr 1999/2000 nur noch in einem achtjährigen Zug erlangt werden.

1. Zur Geschichte

1918
Gründung der Merz-Schule als "Werkhaus Werkschule Merz"
1946
Wiedereröffnung von Kindergarten und Schule
1952
Aufbau des Gymnasiums
1955 Einführung der Fünf-Tage-Schulwoche
1960 erste Reifeprüfung, staatliche Anerkennung des Gymnasiums
1960 Aufnahme internationaler Sportbeziehungen und Zusammenarbeit Merz-Schule mit Vereinen im Sport
1969
Erfüllung des "Goldenen Plans" (Schule, Sporthalle und Schwimmbad, Sportplatz mit Kunststofflaufbahn auf dem Schulgelände)
1974
Einführung des Musischen Nachmittags mit Forum und 35 Arbeitsgruppen in verschiedensten Bereichen
1980 Reformierte Oberstufe mit Kurssystem
1997
erste Klasse 5 im achtjährigen Bildungsgang
1999
Mitglied im "Verbund Eliteschule des Sports", Partner des Olympiastützpunktes Stuttgart
1999
ausschließlich achtjähriger Bildungsgang
2000
Kooperationsprojekt mit den Stuttgarter Kickers für Fußballnachwuchs und Kooperation mit dem HTC Stuttgarter Kickers im Hockey
2002 Einführung des Fachs "Lernen lernen" in Klasse 3 bis 6
2004 Einführung Benimmkurs in Klasse 5
2005 Erstes Abitur im achtjährigen Bildungsgang
2006
Erweiterung der Kooperation mit der STG im Tennis auch mit dem Kindergarten

2. Bildungsgänge im Gymnasium/Profile:


Spezifische Merz-Schul-Fächer (zusätzliches Angebot außerhalb der Stundenpläne staatlicher Schulen)

  • Handwerk in den Klassen 5 bis 10
  • Klassenlehrerstunde Klassen 5 bis 7
  • Rezitation/Sprecherziehung in den Klassen 5 bis 9
  • zahlreiche Arbeitsgemeinschaften mit Sonderprojekten finden im Musischen Nachmittag statt
  • Lernen lernen Klasse 5 und 6
  • Sinnerfassendes Lesen Klasse 5
  • Die neuen Fächer Naturphänomene (Klasse 5 und 6) sowie Naturwissenschaftliches Praktikum (Klassen 8, 9 und 10) dienen der frühzeitigen Vermittlung der Schlüsselqualifikationen wie Teamarbeit (soziale Kompetenz), Forschungsarbeit (Sach- u. Methodenkompetenz)
  • S-Profil (Sprachliches Profil ab Klasse 8)
    Hier kommt als dritte Fremdsprache (zu Englisch/Latein bzw. Englisch/Französisch) Italienisch oder Spanisch hinzu, hierdurch Reduktion mathematisch-naturwissenschaftlicher Stunden.
  • N-Profil (Naturwissenschaftliches Profil mit verstärktem Unterricht in den Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik ab Klasse 8)
  • Sprachenfolge Englisch/Latein oder Englisch/Französisch ab Klasse 6

3. Gymnasium mit achtjährigem Bildungsgang (G8)


1997 beteiligte sich die Merz-Schule am G8-Modellversuch (Das erste Merz-Schul-Abitur im verkürzten Gymnasium war bereits 2005).
Seit dem Schuljahr 1999/2000 bietet die Merz-Schule ausschließlich den achtjährigen Bildungsgang an.
Die Profile der Merz-Schule bleiben - wie die Sonderfächer - erhalten.


4. Die gymnasiale Oberstufe

In den letzten zwei Jahren vor dem Abitur wird der Unterricht, adäquat zur staatlichen Schule, im Kurssystem mit fast allen zugelassenen Kurs-Kombinationen erteilt. Die teilweise sehr kleine Gruppengröße der Kurse ermöglichen besonders individuelles und intensives Arbeiten vor dem Abitur.

Im Fach Sport sind an der Merz-Schule auch die Disziplinen Tennis und Hockey als Prüfungsfächer im Abitur zugelassen.

5. Neue Medien in der Merz-Schule


Seit Sommer 1999 ermöglicht ein neuer Computerraum mit 16 multimedialen Arbeitsplätzen für ITG (InformationsTechnische Grundbildung in Klasse 8), Informatik-Kurse sowie den Einsatz neuer Medien in allen Fachbereichen.

Ein weiterer zusätzlicher Projektraum bietet durch seine besondere Ausstattung die Möglichkeit, außerhalb des Unterrichts multimedial zu arbeiten (Internet-Seiten, CD-ROM-Produktion).

6. Außerunterrichtliche Aktivitäten (Auswahl)

Klasse 5 Klassenfahrten übers Wochenende, Sportwettkämpfe in Leichtathletik und Hockey
Klasse 6 achttägiger Schüleraustausch mit dem Veres-Péter-Gimnázium in Budapest,
Skilageraufenthalt im Winter, Teilnahme an Sportwettkämpfen
Klasse 7 Skilager bzw. Schullandheimaufenthalte, Sportwettkämpfe, vor allem in Tennis und Hockey
Klasse 9
Betriebspraktikum ("BOGY" = Berufsorientierung im Gymnasium) 2 Wochen
Klasse 10
Austauschmaßnahmen in den modernen Fremdsprachen
Klasse 11 bzw. 12 Studienfahrten

außerdem
  • Seit Jahrzehnten Partnerschaften mit Schulen in Ungarn (Budapest), England, Italien, Spanien und Frankreich
  • Jugend trainiert für Olympia mit den Tennis- und Hockeymannschaften der Schule
  • Internat-Mixed Hockey Turniere
  • Teilnahme an Stadtmeisterschaften in Leichtathletik mit Schulmannschaften
 
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